Erlebnisberichte vom Base Flying

Schick uns Deinen Erlebnisbericht vom Base-Flying an info@angst-lust.de

Jede Einsendung wird mit einem € 20.- Rabatt-Code auf alle "angst-lust"-Erlebnisse belohnt.
Zudem verlosen wir am Ende des Jahres aus allen Einsendungen ein Base-Flying Package (Base Flying mit Shirt und Video).
Bühne frei!

Baseflying in Berlin

Hey liebes Angst-Lust-Team,

ich habe gerade bei Facebook euren Aufruf gesehen und dachte mir, schreib ich euch doch mal, was mein persönliches Saison-Highlight in diesem Jahr war. Es war Sommer in Berlin. Ich schlenderte gemütlich über den Alexanderplatz, genoss die Sonnenstrahlen auf meinem Gesicht und träumte vor mich hin... Plötzlich ertönte ein furchtbarer Schrei, bei dem ich erst mal zusammenzuckte. Ich versuchte, diesen Schrei zu lokalisieren und entdeckte eine Frau, die sich gerade vom Dach des Park Inn Hotels stürzte – das Stahlseil an dem sie hing habe ich glücklicherweise auch wahrgenommen. Und schon wurde aus dem ersten Schreck ein begeistertes Staunen. In diesem Moment wurde ich wohl infiziert…

Ende September hab auch ich es gewagt: Ich vereinbarte einen Termin für’s Base-Flying. Und an dieser Stelle endet die Geschichte… Nee, nee, nee, ganz so ein Mädchen bin ich dann doch nicht. ;-) Der Tag der Tage rückte näher und näher und seit dem Aufstehen an selbigem konnte ich an nichts anderes mehr denken. Wenn ich mir vorstellte, wie ich da oben stehen würde und runtersehe, bekam ich Herzrasen. Dennoch war ich voller Vorfreude und Tatendrang, sodass ich kaum die Zeit bis 16 Uhr abwarten konnte. Nun hatte ich auch noch sooo ein Glück mit dem Wetter. Das musste einfach gut werden!

Als ich am Alex ankam und von unten den Startpunkt oben am Rand des Daches des Hotels betrachtete, musste ich erst mal grinsen. OK, ich freute mich also immer noch – puuuh! :-D Um mich herum standen viele Touristen, die dann ebenfalls ihre Köpfe Richtung Himmel drehten, vermutlich um herauszufinden, warum das Blondchen da drüben so komisch grinst. Und da passierte es: In diesem Moment ließ sich ein Mann „abseilen“. Alle staunten, nahmen die Hände vor die offenen Münder und trauten ihren Augen kaum. Und ich? Ich grinste noch breiter… :-D Ich atmete einmal tief durch und lief zur Anmeldung zum Baseflying Counter  in die Hotellobby. Dort ging alles sehr schnell. Meine seelische Unterstützung war inzwischen auch eingetroffen – nun war ich bereit. Ich nahm den Fahrstuhl und fuhr oder besser raste damit in die 37. Etage des Park Inn Hotels. Mein Grinsen wich für kurze Zeit dem angestrengten Kaugummikauen wegen des Ohrendrucks im Lift. Oben angekommen hieß es noch, ein paar Stufen zu bewältigen. Während dieser Aufgabe kam auch das Grinsen wieder zurück. Die Wegweise-Schilder kennt ihr ja… ;-)

Und nun stand ich da – am elektronisch gesicherten Zugang zum Flug in den Wahnsinn. Sophie öffnete mir und meiner Freundin, die ungefähr genauso aufgeregt war wie ich – mit dem Unterschied, dass sie den Fahrstuhl nach unten nehmen würde. Naja, Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt, nicht wahr? Oder passt hier doch eher der Spruch mit dem geteilten Leid??? ;-) Wir liefen in Richtung Seilwinde. Dort angekommen gab es die Flug-Anzüge samt Geschirr, eine freundliche Einweisung und die Kamera – alles überreicht, erklärt und festgezogen von Marco (der mir übrigens ruhig auch noch seine Telefonnummer hätte geben können). Meine Freundin checkte in regelmäßigen Abständen meine Stimmung. Ich war selbst ziemlich erstaunt, wie gelassen ich blieb – NOCH. Zu guter Letzt prüfte Sophie dann, ob alles gut sitzt und nichts zwickt. Und schon wurde ich von Marco an Captain Jonas übergeben. Gefühlstechnisch überwogen noch immer Neugier, Aufregung und Vorfreude. Ich wurde über die Base-Flyer Rampe geführt und stand nun am Abgrund. Meine Gedanken: „Schau ich runter oder lass ich’s lieber? Immerhin hat der junge Mann vor mir einen 2. Anlauf benötigt, nachdem er runtergesehen hatte.“ Marco überredete mich, es mal zu versuchen – und ich stellte fest: Ist doch gar nicht sooooooo hoch!?!? Diese Meinung revidierte ich sofort wieder, als ich plötzlich nur noch an einem Seil hing und weder Boden noch Gitter unter meinen Füßen spürte. Noch schnell ein Peace-Handzeichen für meine Freundin und für’s Foto, ungefähr 142 Mal „Oh Gott“ gesagt und dann war es soweit. Captain Jonas rief: „So, Janine. Drei, zwei, eins!“ Und weg war ich…

Meine Gedanken: „Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah!“ UND „Oh mein Gott!!! Ich spür das Seil nicht im Rücken!!!“ Mein Geschrei hörte in diesem Moment auf, ich verspürte einfach nur Angst! Das Gedankenkarussel drehte und drehte sich. Doch dann war es endlich soweit: Mein Gehirn hat kapiert: Ey, Uschi, das macht Spaß!!!!!!!!!!!!!!!! Und plötzlich war es wieder da: Das MEEEEGA-Grinsen, verbunden mit einem total begeisterten Juhuuuuuuuuuuuuuuuuuuu-Schrei… Zum Glück hatte ich noch ein paar Meter, um das Ganze zu genießen… Denn viiiiieeeeel zu schnell war alles wieder vorbei. Noch kurz Freude darüber, dass ich noch lebte – dann hatte ich wieder Boden unter den Füßen.

Das war sie also – die Angst-Lust!!! PURER WAHNSINN!!!

Vielen Dank für das tolle Erlebnis Base-Flying!!!

Janine

Base-Flying

Ich habe beim Base-Flying mitgemacht, bin extra nur für die halbe Stunde 300km gefahren aber es hat sich wirklich gelohnt!!!! Zuvor habe ich mir die Videos bei Youtube angeguckt und mir gedacht "hmm sieht gar nicht so schnell aus", kurz darauf habe ich meine Mathekenntnisse zu Gemüte gezogen und das Ganze mal ausgerechnet, dabei kamen schon freudigere Ergebnisse auf.

Als ich dann unten mit der Anmeldung fertig war und grade wegs zu dem Fahrstuhl links daneben gehen wollte, weißte mich die nette Dame vom Empfang darauf hin das dieser Fahrstuhl nur bis zum 3. Stock geht, ich aber in den 24. muss (ich glaub es waren 24), da dachte ich mir schon "ouuu das kann ja was werden". Oben angekommen konnte man einen herrlichen Blick über Berlin genießen, der aber nicht lange anhielt, weil es sehr kurz darauf schon los ging mit dem Base-Flyer. Der Moment wo das Seil angezogen wird und man den Halt unter den Füßen verliert, ist im zuersten etwas schaurig, man hängt 125m über einem Platz voller kleiner Menschen die einem zujubeln.

Da das Personal SEHR nett ist, erkundigen die sich erstmal nach deinem Befinden, fragen dies und fragen das aber kurz darauf kommt die böse Kehrtseite, mitten im Gespräch lassen Sie dich fallen, unverschämt :D. Die paar Sekunden die man da nun runterfällt waren ein echtes Highlight aber DAS muss jeder selbst erlebt haben. Unten angekommen "saß" die Frisur, die Haare hatten volles Volumen und ich ging mit einem breitem Grinsen zu meinen Leuten zurück und wusste gar nicht so recht was ich sagen soll.

Ich kann Base-Flying nur jedem empfehlen, es ist ein riesen Spaß und ich erinnere mich gern zurück. Jedes mal wenn ich mir das eigene Video angucke, muss ich echt lachen.... wie albern man aussieht wenn man da so runterfällt.

Mit freundlichen Grüßen

Jan Cassens-Sasse

Base-Flying in Berlin

Base-Flying ist absolut zu empfehlen. Hab es letztes Jahr von meiner Freundin zum Geburtstag geschenkt bekommen. Als das Wetter dann endlich gepasst hat gab es kein halten mehr. Der Ablauf war echt gut. Angekommen, Fragebogen ausgefüllt und kurz danach ging es schon rauf. ABSOLUT GEIL. War dieses Jahr auch schon zu meinem 2. Sprung und werde in 3 Wochen den 3. wagen. Auf diesen freue ich mich besonders, da man den 3. Sprung auch rückwärts machen darf. Das wird der Hammer.
Vielen Dank für das tolle Erlebnis.
 
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Riesche

Base-Flying Berlin

Hallo angst-lust Team,

es hat alles gut geklappt. Ich war zwar etwas unter Strom, weil wir trotz Taxi wegen Rush Hour erst gegen 18:45 angekommen sind. Kurz darauf hochfahren & dann erstmal die schöne Aussicht genießen ! Danach wurde es ernst - ich bin zuerst gesprungen & auf dem Steg hat mich doch meine Höhenangst etwas nervös gemacht. Als ich dann in der Luft hing war's aber wieder ok. Der freie Fall beim Base-Flying war super - tolles Gefühl :) - leider zu schnell vorbei. Danach war meine Freundin dran, auch ihr hat es sehr gut gefallen. Wir waren übrigens die einzigen, die an diesem Tag bei Sonne springen durften, war sehr schöne Atmosphäre.
Insgesamt war Baseflying es ein super Erlebnis, welches ich sehr empfehlen kann! Nochmals vielen Dank, dass Ihr mir mit der Umbuchung so unkompliziert weitergeholfen habt. Ich wünsche r noch eine schöne Woche !
LG aus Ismaning!

(Maurice aus Ismaning, 27.06.11)

Baseflying in Berlin

Vor ziemlich genau einem Jahr hab ich zum ersten Mal Base-Flying ausprobiert - und war danach so euphorisiert, dass ich mir wenig später einen weiteren "Freifallschein" gekauft hab. Mit der Einlösung hat es dann etwas gedauert, aber heute war es schließlich soweit, yeah! Da ich um die Mittagszeit ankam, war ziemlich wenig los, so dass ich nach der Anmeldung im Foyer des Park Inn mit meiner Begleitung gleich rauffahren durfte. Ratz fatz ist man im 37. Stockwerk und von da sind es auch nur noch ein paar Stufen bis zur Panoramaterasse mit wunderbarer Aussicht auf das wunderschöne Berlin, und das alles an diesem Tag auch noch bei strahlendem Sonnenschein!
Das supernette Team hat uns dann auch direkt freundlich und gut gelaunt in Empfang genommen. Gurt angelegt, Trockenübungen, da ich ja schonmal gesprungen bin diesmal mit etwas tieferem Schwerpunkt, so dass es fast schon wie beim Bungee-Jumping mit dem Kopf voraus war und dann ging es auch schon direkt auf den Steg. Da oben zu stehen ist immer wieder toll, erst auf dem letzten Meter, wenn man sich an den Rand der Plattform stellt und sich unter einem nur noch Luft befindet muss man kurz mal tiiiieeeef durchatmen. Ein kleiner Ruck, und man schwebt mit ausgebreiteten Armen über den Dächern, und dann.... Abflug!!!
Die ersten drei Sekunden sind krass, realisieren was passiert, der ungewohnte Druck auf die Lunge beim Freifall, so dass einem kurz die Luft wegbleibt. Dann nur noch genießen, aber da ist man dann ja auch schon wieder gleich unten angekommen - und will eigentlich direkt nochmal! Und ein weiteres Mal ist nicht ausgeschlossen... dafür macht es einfach zuuuu viel Spass :)
Danke ans Baseflying Team!

(Andreas aus Berlin, 30.04.11)

Hallo  Ihr Lieben,

hier ist mein Erlebnisbericht vom Base Flying. Am Sonntag den 26.09.10 war es endlich soweit... Ich konnte endlich vom ParkInn Hotel fliegen =) Eigentlich war mein Termin erst 2 Stunden später aber wir wollten schon einmal schaun wie alles abläuft. Die Mitarbeiter dort waren super nett und haben mir alles erklärt und mich gefragt ob ich gleich springen mag und somit wars dann doch sehr spontan =) Wir fuhren erst einmal in den 37ten Stock und dann noch ein paar Treppenstufen bis mein Freund, als mein Begleiter, und ich oben auf der Plattform ankamen. Oben wurden wir schon von 3 Mitarbeitern empfangen und ich wurde in einen Gurt gesteckt. An diesem Tag war es sehr nebelig und man hat gar nicht so viel sehen können (was vielleicht auch gut war weil mein Freund Höhenangst hat =D)
Die 2 netten Herren haben mich dann erst einmal auf den Steg geführt um einen Blick nach unten zu genießen. Dann wurde ich richtig eingeschnallt und als es hieß "so jetzt gehts los" ab da war ich nervös...ich hatte Angst zu springen. Die Überwindung loszuspringen ist des schlimmste aber mein Glück war, dass ich erst einmal nach oben vom Boden gezogen wurde und unter den Steg gelassen wurde und dann wurde ich fallen gelassen. Der erste Moment war soo krass... Dieses Gefühl des "freien Falls" war zu verrückt. Ich dachte mir nur warum machst du so nen scheiß =D. Ich hatte mir sogar die Nase automatisch zugehalten weil man nicht weiß was man mit seinen Händen machen soll und man will sich irgendwo festhalten. Ich glaub das hat mir ein bisschen Sicherheit gegeben weil ich ja mit dem "Bauch voran" gefallen bin. Aber nach dem ersten Moment wars einfach nur geil!!! Als ich unten ankam hat man mir geholfen und dann gings wieder runter zum Boden. Meine Beine waren total wackelig und ich war voller Adrenalin =D  ich hab richtig gezittert und hab gegrinst wie ein Honig-Kuchen-Pferd... Das Gefühl danach war MEGA gut!!! Die Mitarbeiter dort warn alle super lieb und vorallem lustig =) Ein hammer Gefühl! ich würde es jederzeit wieder machen! ich kanns nur jedem empfehlen!!!! Liebste Grüße Carina

(Carina aus Berlin, 01.10.10)

Base-Flying ist der Waaahnsinn! Nicht nur ein MUSS für jeden Berliner - Ihr Völker der Welt, schaut auf dieses geile Ding und fliegt! Der Base-Flyer ist übrigens die schnellste Personenabseilwinde der Welt - ja, das merkt man...

(Ladislaus aus Leipzig, 14.09.10)

Base-Flying ist ja easy, da hängt man ja am Seil“, winkte ich ab als mein Bruder mir vorschlug nach Bungee doch mal „das Neue in Berlin“ auszuprobieren. Hochmut kommt vor dem Fall – im wahrsten Sinne. Auf meinem späteren Erlebnisvideo sollte dann ziemlich deutlich zu sehen sein, wie mir mit jedem weiteren Schritt über die Rampe in 125 Metern Höhe zunehmend die Farbe aus dem Gesicht wich – bis sie schließlich in einem leicht grüngräulichen Weiß endete. Ein schöner Kontrast zum leuchtend blauen Himmel über Berlin. Himmel noch mal, was tue ich hier??! Adrenalin-Reserven für den Rest meines Lebens ausschütten. Schreien bis die Stimmbänder kapitulieren. Base-Flying! Aaaaaaaaaah! Mein Bruder erwartet mich unten auf dem Alexanderplatz mit einem fetten Grinsen: „Na, war total easy oder?“. Ähm… Ich schweige und genieße lieber. Und weiß jetzt schon: nach dem Flug ist vor dem Flug. Das war garantiert nicht mein letzter Base-Flight!

(Marlene aus München, 14.9.2010)

Am 14.08. war es soweit… Base Flying am Park Inn in Berlin!
Eigentlich war ich wegen was ganz anderem in Berlin aber als wir tourimäßig am Alex rumgelaufen sind habe ich plötzlich einen lauten Schrei gehört. Ich wusste nicht wirklich von wo der kam aber alle Leute um mich herum haben nach oben gesehen. Da flog gerade jemand vom Dach Richtung Boden und das in einer abgefahrenen Geschwindigkeit und als ich die Rampe auf dem Dach erkannt habe. Base-Flying? dachte ich mir nur „MUSS ICH AUCH MACHEN!!!“
Ich bin in die Lobby vom Park Inn, habe gleich den Anmeldestand gesehen und gefragt ob für heute noch Platz wäre.
Ich war nur noch an diesen einen Tag in Berlin und wollte unbedingt vom Dach runter. Zum Glück war noch etwas Kapazität frei und ich konnte gleich mit dem Aufzug Richtung Dach fahren.
Angekommen im 37. Stock (!!) musste ich noch zwei Stockwerke die Treppe hochlaufen und da sah ich den Countdown mit Sprüchen an den Wänden im Treppenhaus. „10 – los geht’s“, „6 – bist du dir sicher?“ „3 – wirklich entspannt siehst du nicht aus“… usw. Ob Base-Flying doch das richtige für diesen Tag ist...?
Auf dem Dach angelangt hatte man plötzlich eine wunderbare Aussicht. Man kann ganz Berlin vom Dach aus sehen!
Als mich dann die Mitarbeiter zum Gurt anziehen reingeholt haben, wurde ich plötzlich nervös und musste an die Schilder im Treppenhaus denken.
Sie zogen mir den Gurt an, haben mir das ganze erklärt und dann ging es auf die Rampe.
Von der Rampe aus sah das alles wieder ganz anders aus. Die 125 Meter sind mir dann erst richtig bewusst geworden und meine Hände wurden plötzlich feucht. Schon wurde ich an die Winde gehängt, etwas hochgezogen und plötzlich war der Alexanderplatz unter mir. Wahnsinns Gefühl!!! Der Base-Flyer ist die schnellste Personenabseilwinde der Welt, erfahre ich noch.
Ich wurde dann gefragt ob ich ein Countdown will… naja ich konnte darauf nicht so wirklich reagieren aber er hat trotzdem runtergezählt „10, 9 ,8“ …und ich wartete eigentlich noch auf 7, 6, usw. aber es ging schon los. „AAAAAAAAAAAAHHHH.“ Es ging über 100 Meter Richtung Alexanderplatz und es fühlte sich wie ein freier Fall an und eigentlich schon fast besser als… naja ihr wisst schon :-)
Als ich wieder am Anmeldestand war habe ich nicht nur eine Urkunde, sondern auch eine Stempelkarte bekommen. Auf der waren drei Felder aufgezeichnet 1.Flug, 2.Flug und 3.Flug. Der 1. Flug war abgestempelt und mir wurde erklärt, dass ich beim zweiten mal Base-Flying 50% Rabatt bekomme und der 3. Ist dann umsonst… also wie bei Coffeeshops wo der 10. Cappuccino umsonst ist.
Da ich ja nur noch den einen Tag in Berlin war und nicht wusste wann ich das nächste Mal gekommen wäre… bin ich noch zwei Mal geflogen!
Und um ehrlich zu sein… der zweite Flug war krasser als der erste!!!! Danke liebes angst-lust Team! Base-Flying ist ein riesen Spass!!!

(Charlie aus Berlin, 14.9.2010)